Konzert

So war's: The Kooks im Werk 2 Leipzig

Am Sonntag haben "The Kooks" im Werk 2 Leipzig gespielt. Wir waren vor Ort und haben Fotos mitgebracht!

Keine Band wie jede andere

Nicht jede Band kann von sich behaupten, bereits nach drei gemeinsamen Monaten einen Plattenvertrag in der Tasche gehabt zu haben. 2004 schicken die frisch gegründeten Kooks ein Demo-Tape an einen Mann, den sie für einen Booker halten – der entpuppt sich jedoch als Musikmanager. Nur wenig später ist der Deal mit Virgin Records unter Dach und Fach. Trotzdem nutzen The Kooks ihre Zeit vorerst für ausgiebige Touren. Das erste Album sollte später folgen.

Inside In / Inside Out

Reggae, Soul, Britpop, Blues und Funk heißen die Lieblings-Genres der Mitglieder. „Inside In/Inside Out“ erscheint 2006 und vereint all diese Einflüsse. Im Schatten der Arctic Monkeys, die zeitgleich ihr Debüt veröffentlichen, entwickelt sich das Album erst mit Verzögerung zum Hit. Bis heute konnte die Band weltweit mehrere Millionen Exemplare verkaufen.

 

Höhen und Tiefen

Im Laufe ihrer Karriere haben The Kooks aber auch mit Besetzungswechseln zu kämpfen. Während der Aufnahmen zu ihrem Zweitwerk „Konk“ muss Bassist Max Rafferty die Band verlassen und durch Peter Denton ersetzt werden. Nichtsdestotrotz erreicht das Album mehrfach Goldstatus.

Nur wenig später muss Schlagzeuger Paul Garred aufgrund eines Nervenproblems im Arm ersetzt werden. Für ihn kommt Alexis Nunez, der somit auch am 2011er- Album "Junk Of The Heart" beteiligt war und bis heute in der Band spielt.

Im Herbst diesen Jahres soll nun endlich der Nachfolger „Listen“ folgen. Als Vorgeschmack hat die Band im April die EP „Down“ veröffentlicht.

 

 

 

 

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Javan Wenz
17.06.2014 - 13:17
  Kultur