Interview

Punk ist eine Einstellung

Für Itchy Poopzkid hat sich in den letzten Jahren viel verändert. Im Interview mit mephisto 97.6 verraten sie, wie aus Songs übers „Nicht-Pinkeln-Können“ ernste Rockmusik geworden ist.
Redakteur Till im Wettposen mit Itchy Poopzkid
Redakteur Till im Wettposen mit Itchy Poopzkid

Über 10 Jahre ist es inzwischen her, dass sie sich gegründet haben ─ Die ehemalige Schülerband mit dem simplen Namen „Nutella“. Heute nennen sie sich nicht mehr wie einen Schoko-Haselnuss-Aufstrich sondern irgendwie anders: Itchy Poopzkid. Aus den drei Schülern, die einfach nur normale Punkrock-Musik machen wollten, ist  eine ernstzunehmende, deutsche Rockband geworden. Inzwischen hat das Trio aus dem Schwabenland bereits ihr sechstes Album „Six“ veröffentlicht und ist mit diesem auf Tour durch die halbe Republik. Dabei haben sie auch das Werk 2 in Leipzig beehrt.

Über Politik, Popmusik und Punkrock

Im Gespräch reden Bassist Panzer und Schlagzeuger Max über die politische Bedeutung ihrer außergewöhnlichen Videos „Why Still Bother“ und „Dancing In The Sun“.

 

Itchy Poopzkid haben sich für beide Videos mit NGOs zusammengeschlossen. Die haben ihnen dafür Material bereitgestellt.

Die Schwaben erzählen im Interview, was ihre Fans von den krassen Bildern halten. Außerdem reden Panzer und Max über das Älter-Werden, ihre Musik und ihre Haltung zur Popmusik im Punkrock:

Itchy Poopzkid im Interview
 

Kommentieren

Till Bärwaldt
12.11.2015 - 18:39
  Kultur