Islam in Sachsen

Liebe zum Land ist ein Teil des Glaubens

Der Islam gehöre nicht zu Deutschland, heißt es immer wieder von verschiedenen Seiten. Wir haben Muslime gefragt, was sie davon halten. Ein Blick auf muslimisches Leben in Sachsen durch die Augen islamisch Gläubiger, Wissenschaft und Politik.
Ahmadiyya Moschee
Die Leipziger Ahmadiyya-Gemeinde nach dem Freitagsgebet.

„Die Liebe zum Land ist ein Teil des Glaubens.“

Islam bedeutet übersetzt Hingabe. Dieses Bild transportieren die Betenden in der Ahmadiyya-Moschee in Leipzig ganz deutlich. Still und konzentriert lauschen sie der Predigt, während sie ernst ins Gebet vertieft zu sein scheinen. Viele von ihnen haben die Augen dafür geschlossen. Die Menschen stehen bis in den Flur, denn in der kleinen Mietwohnung ist kaum genug Platz. Auf einem Banner an der Wand steht: „Die Liebe zum Land ist ein Teil des Glaubens.“

 

Die Liebe zum Land ist ein Teil des Glaubens
Banner in der Ahmadiyya-Moschee, Leipzig.

Imam Iftekhar, der religiöse Leiter der Gemeinde, erklärt, dass Loyalität und Gesetzestreue gegenüber dem Land, in dem man lebt, zum Islam gehören. Das bedeute, sich einzubringen und einen Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen. Vielleicht erfährt die Ahmadiyya Muslim Jamaat wegen derartiger Statements vergleichsweise viel Unterstützung in der Bevölkerung und durch die Politik. Als erste islamische Gemeinde wurde sie als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. Trotzdem ist es für die Ahmadiyya-Gemeinde in Leipzig nicht immer leicht sich nach außen hin richtig darzustellen.

Eine unsichtbare Moschee

Die Gebetsräume der Ahmadiyya befinden sich in einem Mehrfamilienhaus und sind von außen kaum zu erkennen. So bleiben sie für die Anwohner der Stadt weitestgehend unsichtbar. In ganz Sachsen gibt es laut Iftekhar bisher keine Moschee, die von außen eindeutig als solche erkannt werden kann.

 

Ahmadiyya-Moschee
Gebetsraum der Ahmadiyya in Leipzig

Aus diesem Grund plant die Gemeinde den Bau einer repräsentativen Moschee in Gohlis, für die schon 2015 die erste Bauvoranfrage an die Stadt gestellt wurde. In den darauffolgenden Jahren hatte man mit Protesten in der Bevölkerung, Anfeindungen rechts Gesinnter und Anwohnerklagen zu kämpfen. Das verzögerte den Bau. Mittlerweile sind zwar alle diese Hürden genommen, aber die Gemeinde hat ihre Prioritäten geändert. Man zieht nun deutschlandweit Projekte in Gegenden vor, in denen mehr Muslime leben. Dabei sind laut Iftekhar die schwachen Strukturen, auf die man als gläubiger Muslim in Sachsen bauen muss, ein Grund für die geringe Zahl der Muslime in der Region. Ein Teufelskreis?

Sachsen: wenige Muslime, schwach strukturiert

In Sachsen ist der Anteil der Muslime im deutschlandweiten Vergleich laut Islamwissenschaftlerin Verena Klemm mit 1,43 % besonders gering. Hinzu käme eine sehr schwache muslimisch geprägte Infrastruktur. Die geringe Anzahl und Strukturschwäche gehen vor allem auf die Zeit zurück, zu der Deutschland geteilt war. Zwar bestanden während der Kreuzzüge Beziehungen zwischen Sachsen und dem vorderen Orient, aber bis 1945 beschränkte sich das Interesse am Orient vor allem auf das Exotische einer fernen Kultur. In der DDR nahm man dann einige Zuwanderer aus islamisch geprägten Regionen auf. Doch das waren nicht besonders viele. Denn man beschränkte sich damals hauptsächlich auf politisch Verfolgte mit ähnlich sozialistischer Gesinnung. Im Vergleich zu Westdeutschland, wo damals mehr Zuwanderer aus anderen Regionen aufgenommen wurden, sind Muslime daher in den Bereichen Logistik und Infrastruktur bis heute unterversorgt, so Klemm. Das heißt, es gibt in der ehemaligen DDR bis heute weniger Moscheen und islamische Vereine als in Westdeutschland und diese sind im Vergleich schwächer organisiert und verfügen über geringere finanzielle Mittel.

Vorurteile durch Unkenntnis

Trotz der geringen Zahl sei der Hass auf Asylbewerber in Sachsen jedoch überproportional groß. Oder vielleicht sogar gerade deshalb? Sowohl Iftekhar, als auch Klemm sehen eine Verbindung zwischen den Ressentiments gegenüber Muslimen, ihrer geringen Anzahl und dem Mangel an Kontakt zur übrigen Bevölkerung.

"Die meisten von ihnen leben ihren Glauben völlig im Privaten. Die stören eigentlich auch niemand damit. Die sind zurückgezogen. Zum Beten haben sie keine großen und prächtigen Moscheen. Nein, sie haben kleine, oft in Hinterhöfen gelegene Räume. Sie fallen nicht auf. Deswegen kennt man sie nicht.“

Verena Klemm, Islamwissenschaftlerin am Orientalischen Institut Leipzig

Ohne Moscheen und Muslime verwundert es nicht, wenn die Bewohner Sachsens nur wenig mit dem Islam in Berührung kommen. Der Islam bleibt bis zu einem gewissen Grad ganz einfach unsichtbar.

Es gibt nicht den einen Islam

Doch wer ist das überhaupt: „Die Muslime“? Der Konflikt fängt schon bei der Definition an, wie das Beispiel der Ahmadiyya-Gemeinde zeigt: Von vielen Muslimen werden ihre Anhänger nicht als islamisch betrachtet. Das liegt daran, dass die Ahmadiyya – die ursprünglich aus Pakistan kommt – an einen Propheten glaubt, der nach Muhammad erschienen ist. Für die meisten übrigen Muslime ist das nicht akzeptabel, da sie den Propheten Muhammad als letzten Gesandten Gottes begreifen, auf den kein weiterer folgen kann. Deshalb werden Ahmadiyya-Anhänger in ihrer Ursprungsregion und darüber hinaus in der Ausübung ihres Glaubens eingeschränkt. Aus religionswissenschaftlicher Sicht kann man die Ahmadiyya-Anhänger allerdings als Muslime bezeichnen. Denn in der Religionswissenschaft gilt als Muslim, wer das islamische Glaubensbekenntnis gesprochen hat.

Die Vielfalt spiegeln auch die Gemeinden in Leipzig wieder. Es gibt je nach Zählweise um die acht davon, die grob nach Sprache gegliedert werden können. So predigt man beispielsweise auf Deutsch, Arabisch, Urdu oder Türkisch. Wie der Islam privat gelebt wird, bleibt jedem selbst überlassen – so ähnlich wie im Christentum. Manche Menschen gehen jeden Sonntag in die Kirche und andere nur zu Weihnachten. Genauso unterscheiden sich auch Muslime in den Weisen ihrer Religionsausübung. Islam wird in vielen verschiedenen Ausprägungen ganz individuell gelebt. Islamwissenschaftlerin Klemm bestätigt: Muslime seien in vielerlei Hinsicht zu differenzieren. Man könne sie kaum unter einen Nenner bringen. Es gibt also nicht den einen Islam, genauso wie es nicht die homogene Gruppe Muslime gibt. Das müssen wir auch beachten, wenn wir über die Zugehörigkeit „des“ Islam zu Deutschland diskutieren wollen.

Welcher Islam gehört zu Deutschland?

Nachdem klar ist, dass es nicht den einen Islam gibt, sollte die Frage da nicht besser lauten: Welcher Islam gehört zu Deutschland? Wenn man Imam Dabbagh von der Al-Rahman-Moschee so zuhört, scheint sich die Angelegenheit sowieso viel mehr darum zu drehen. Seiner Meinung nach unterscheidet die Politik im Hinblick auf das Willkommenssein zwischen verschiedenen Interpretationsarten des Islam. Es gäbe einen erwünschten Islam, der für ihn aber kein Islam mehr sei. Wie genau der "richtige" Islam für ihn selbst aussieht, lässt er allerdings wenig durchblicken. Dabbagh begründet seine Sicht durch eine Situation, die er am eigenen Leib zu spüren bekommen hat: Wie die Ahmadiyya-Gemeinde hat auch die Al-Rahman-Moschee Platzprobleme. Jeden Freitag werden zwei Gebete veranstaltet, damit jeder, der möchte, am Freitagsgebet (das wichtigste der Woche) teilnehmen kann. Unter anderem deshalb möchte die Al-Rahman-Moschee an- und ausbauen. Als Dabbagh eine Bauvoranfrage an die Stadt stellte, in der es um die Genehmigung von zwei Minaretten ging, hätte sich die Stadt allerdings zunächst an den Verfassungsschutz gewandt. Die folgende Absage führt er auf die Ablehnung seiner Glaubensvorstellung durch den Verfassungsschutz zurück. Er geht sogar so weit, den Verfassungsschutz als Religionsbehörde zu bezeichnen und gibt offen zu, dass er unter Beobachtung steht. Laut Islamwissenschaftlerin Klemm wirft man ihm Verbindungen zu internationalen salafistischen Netzwerken vor. Salafismus bezeichnet eine politische und fundamentalistische Ausprägung des Islam, welche die Nutzung von Gewalt nicht ausschließt. Dabbagh bestreitet das und ist eher der Meinung, dass der Islam nur in einer bestimmten, vom Verfassungsschutz gewollten Ausrichtung gelebt werden darf.

Weil der Verfassungsschutz keinen Islam in Deutschland haben will. Keinen Islam, der Islam ist. Aber so einen Islam, der Euro-Islam heißt und einen Islam, der - sag ich jetzt - kein Islam mehr ist.

Hassan Dabbagh, Imam der Al-Rahman-Moschee

Auf den ersten Blick scheint Islamwissenschaftlerin Klemm die Zugehörigkeit tatsächlich an Bedingungen zu knüpfen.

Ich denke, der Islam gehört zu Deutschland insofern er integrationsbereit ist, insofern er liberal ist, insoweit er zugesteht, dass die Rechtsordnung über der Religion steht, insofern er auch ein Stück weit privat ist und sich in den Grenzen des Grundgesetzes hält. Soweit gehört der Islam zu Deutschland.

Verena Klemm, Islamwissenschaftlerin am Orientalischen Institut Leipzig

Letztendlich lassen sich diese Anforderungen aber darauf zurückführen, dass der gelebte Islam kompatibel mit dem deutschen Rechts- und Staatssystem sein sollte. Und ein Leben im Rahmen der Gesetze ist eine Forderung, die grundsätzlich an alle Menschen gestellt wird, die in Deutschland leben.

Religionsfreiheit und ihre Grenzen

Als Moslem kann man überall leben. Aber ob der Moslem seine Freiheit bekommt seine Religion zu praktizieren, das ist die Frage. Und wir hier in Deutschland haben keine Freiheit unsere Religion zu praktizieren.

Hassan Dabbagh, Imam der Al-Rahman-Moschee

Hassan Dabbagh ist Imam einer weiteren Leipziger Moschee – der Al-Rahman-Moschee – und bezweifelt, dass die Religionsfreiheit in Deutschland wirklich praktiziert wird. Imam Iftekhar von der Ahmadiyya hingegen meint, die Religionsfreiheit werde in Deutschland rigoros durchgesetzt und fühlt sich durch die Politik sogar unterstützt. Beispielsweise hätte man sich für die Entstehung der deutschen Islamkonferenz eingesetzt, in der verschiedene muslimische Gemeinden zusammenkommen und sich vernetzen.

Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Lehmann hat trotz der Vorwürfe Dabbaghs keinen Zweifel an der Existenz von Religionsfreiheit oder der Trennung von Staat und Religion in Deutschland. Er wolle keinen Gottesstaat in welche Richtung auch immer und sei froh, dass es in Deutschland ausgeschlossen sei, ein Glaubensbekenntnis über das Gesetz zu stellen. Wenn man den Gesetzen nicht widerspräche, könne man auf Basis des Grundgesetzes seinen Glauben leben. Es bildet also Rahmen und Grenze der Religionsausübung zugleich.

Doch wie viel Religionsfreiheit lassen die Gesetze in Deutschland eigentlich zu? Ein Beispiel für die Grenzen, die sie setzen, ist das Verschleierungsgesetz, das eine Vollverschleierung verbietet. Auch wenn dieses Verbot kontextabhängig zur Sicherheit beitragen kann, erstreckt es sich auf einen Bereich, der für einige Muslime Teil ihres Glaubens ist. Jens Lehmann von der CDU spricht sich für das Gesetz aus  und das nicht nur, weil es die Arbeit der Polizei auf Demonstrationen erleichtert.

„Ich bin natürlich gegen eine Burka, bin gegen eine Vollverschleierung und ich bin auch gegen Islamismus, gegen irgendwelche Straftaten, die im Namen des Islams dort verübt werden oder geplant werden.“

Jens Lehmann, CDU-Bundestagsabgeordneter und Stadtrat in Leipzig

Ein Grund, weshalb er sich gegen das Tragen von Burkas ausspricht, sei, dass sie nicht zur deutschen Kultur passe.

Passt "der Islam" zu Deutschland?

Obwohl der CDU-Politiker Jens Lehmann nicht an der Trennung von Staat und Religion zweifelt, spricht er von einer christlichen Kultur beziehungsweise Prägung Deutschlands, die Werte wie Nächstenliebe und Menschenwürde beinhalte. Diese kann das Christentum allerdings nur schwer für sich veranschlagen, denn laut Islamwissenschaftlerin Klemm sind Islam und Christentum in dieser Hinsicht vergleichbar. Sie spricht von einem ähnlichen Tugendsystem zweier eng miteinander verwandter Religionen. Entscheidend ist, ob und wie diese Tugenden im Alltag umgesetzt werden.

Surab ist als Muslim in Deutschland aufgewachsen. Er kam im Alter von 7 Jahren nach Sachsen ins ländliche Löbau, wo es kaum Muslime und islamische Gemeinden gibt. Deshalb wurde ihm der Glauben hauptsächlich durch seine Eltern vorgelebt. Mittlerweile ist er 25 und engagiert sich in der Muslimischen Hochschulgemeinde. Er denkt, dass Gesetz und Islam miteinander vereinbar sind. Seiner Auffassung nach lebt man den islamischen Glauben sowieso eher im Privaten.

 Das Einzige, wo man sagen könnte, da lebe ich meinen Glauben aus, ist das Gebet. Aber ansonsten bedarf es nicht wirklich so großartig viel, wo ich meinen Glauben ausleben muss oder kann oder sollte überhaupt.

Surab, 25, deutscher Muslim

Trotzdem gibt es viele Vorurteile. So wird beispielsweise an der Verträglichkeit von Islam und Demokratie gezweifelt. Surab argumentiert dafür, dass beides zusammenpasst. Seiner Meinung nach widerspricht in der Regel keine Religion dem Grundgesetz. Deshalb stehen in Deutschland Islam und Gesetz seiner Ansicht nach auch nicht im Gegensatz zueinander.

 Die meisten Muslime, das kann ich wirklich sagen, die ich auch kenne und ich kenne wirklich viele Muslime, die sind integriert. Die fühlen sich wohl und der Glauben, den sie auch ausüben, der steht absolut nicht im Gegensatz zu irgendwelchen Wertvorstellungen oder zum Grundgesetz… Gar nicht.

Surab, 25, deutscher Muslim

Gehört "der Islam" zu Deutschland? 

Dabei handelt es sich laut Imam Iftekhar eher um eine philosophische Frage:

Das Dasein von etwas irgendwo - ist das schon die Zugehörigkeit oder nicht?

Imam Iftekhar, Leiter der Leipziger Ahmadiyya-Gemeinde

Die Frage nach dem Dasein des Islam in Deutschland stellt sich sicher nicht. Dass es Muslime in Sachsen und Deutschland gibt, ist schwer zu leugnen. Denn auch wenn Muslime in Sachsen nach außen hin zum Teil unsichtbar bleiben, zeigt sich der Islam letztendlich in den Menschen, die hier leben. Ganz egal, wo sie aufgewachsen sind, ob sie sichtbar werden oder ihren Glauben vollends im Privaten leben, ob die Mehrheit der Muslime sie als islamisch betrachtet oder nicht. Für viele Muslime ist Sachsen Heimat. Doch wovon machen wir deren Zugehörigkeit sonst abhängig? Darf sie an Bedingungen geknüpft werden? 

Laut Verena Klemm schaffen Sätze wie „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ Feindlichkeit und Ausgrenzung und behindern damit die Integration. Der 25-jährige Muslim Surab sieht das genauso:

Wenn man sich immer mehr weggedrängt fühlt, immer unwohler fühlt... also viele haben dann auch kein Interesse daran, was für die Gesellschaft zu tun. Und wenn der einzelne Bürger, der die Gesellschaft ausmacht, dann keine Empfindung mehr hat, was für die Gesellschaft zu tun, dann scheitert die Gesellschaft, finde ich.

Surab, 25, deutscher Muslim

Wirkt es nicht schon ablehnend, sich die Frage nach der Zugehörigkeit überhaupt zu stellen? Der islamische Glauben ist für Viele ein Teil ihrer Identität. Wenn wir ihre Zugehörigkeit zu Deutschland auf dieser Ebene infrage stellen, laufen wir Gefahr sie auszugrenzen. 

Und gibt es nicht eigentlich sowieso dringendere Probleme? Der Imam der Ahmadiyya-Gemeinde meint, es gehe der Politik vor allem darum abzulenken, wenn sie derartige Themen anspricht. Man wolle ein Feindbild liefern, damit man sich nicht um Probleme kümmern müsse, die in Deutschland wirklich angegangen werden sollten. Ist es also angemessen, die Frage nach der Zugehörigkeit des Islam überhaupt noch zu thematisieren, wenn sie dazu gemacht ist, von wichtigeren Anliegen abzulenken und Ausgrenzung zu schaffen? 

Ohne die Frage zu stellen und damit implizit die Erwünschtheit von Menschen anzuzweifeln oder explizit Formen islamischen Glaubens zurückzuweisen, ist es dennoch möglich Position, zu beziehen. Man kann den Fokus darauf legen gewisse religiöse Vorstellungen zu befürworten anstelle davon andere abzulehnen. Das mindert vielleicht die Gefahr der Ausgrenzung. Und so nennt die Islamwissenschaftlerin Verena Klemm zumindest einen Weg, wie man sich der Thematik annähern kann. 

 Man kann sich für einen liberalen und integrierten Islam positionieren. So was gibt es ja durchaus auch. Und die Muslime Sachsens sind ein bestes Beispiel dafür.

Verena Klemm, Islamwissenschaftlerin am Orientalischen Institut Leipzig

Die Beiträge gibt es hier zum Nachhören:

Islam in Sachsen - Ein Beitrag von Michèle Kolmitz.
Islam in Sachsen neue Datei

 

Über Religionsfreiheit und die Frage nach der Zugehörigkeit
Islam in Sachsen Teil 2

 

 
 

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