Ballett

Liebe und Intrigen modern inszeniert

Shakespeares Romeo und Julia ist so bekannt, dass es nach neuen Inszenierungen schreit. Die Musikalische Komödie präsentiert das Drama heute als Ballett.

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Liebe, Hass, Freundschaft und Feindschaft. In Shakespeares Drama „Romeo und Julia“ sind diese Emotionen untrennbar miteinander verbunden und führen schlussendlich zum tragischen Tod der beiden Hauptfiguren.

Obwohl das Stück bereits im Ende des 16. Jahrhunderts veröffentlicht wurde, wird es bis heute in den unterschiedlichsten Darstellungsformen gezeigt und hat nicht an Popularität verloren. Ab heute zeigt der Choreograph und Ballettdirektor der Musikalischen Komödie Mirko Mahr, seine Interpretation der Geschichte: Ein modernes Ballett zu der Musik von Sergej Prokofjew, einem russischen Komponisten des 20. Jahrhunderts.

Die Hauptprobe Zwei – Üben für den Ernstfall

Vor der Premiere und der Generalprobe eines Stücks proben die Tänzer in der Hauptprobe Zwei zum ersten Mal in Maske, in Kostüm, mit dem Orchester und im beweglichen Bühnenbild. Die Probe wirkt zwar wie eine Aufführung, wird aber zwischendurch unterbrochen. Zum Beispiel wenn es Unklarheiten gibt oder die Darsteller merken, dass eine Figur in einem jeweiligen Kostüm nicht funktioniert. Bei der Hauptprobe Zwei können solche Probleme aus dem Weg geräumt werden, bevor die richtigen Aufführungen beginnen.

mephisto 97.6-Reporterin Marianne Harr war bei der Hauptprobe Zwei von „Romeo und Julia“. Was sie erlebt hat, hören Sie im Studiogespräch mit Moderatorin Constanze Müller.
 

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Marianne Harr
08.02.2014 - 17:52
  Kultur