Bauvorhaben KARLI

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Antje Fiolka-Eichler – das neue Gesicht im Info-Punkt auf der Karl-Liebknecht-Straße hat sich heute auf der Straße persönlich vorgestellt. Doch was bringt der Info-Punkt den Anwohnern? Und wie ist die momentane Situation auf der Karli?
Im Schilderwald: die Ansprechpartner vom Karli-Info-Punkt.
Im Schilderwald: die Ansprechpartner vom Karli-Info-Punkt.

Die Fußwege sind durch Poller abgegrenzt. Die Fahrbahnen verengt. Zwischen Straßenbahnen und Autos kurven Fahrradfahrer über die Straße. Dieses Bild bietet sich schon seit einigen Monaten auf der Karl-Liebknecht-Straße. Viele schimpfen über diese Verkehrssituation.

Aber viele scheinen sich mit den Verhältnissen arrangiert zu haben. Denn der Info-Punkt an der Ecke zur Paul-Gruner-Straße scheint nicht als Anlaufstelle für Beschwerden genutzt zu werden, obwohl er zu diesem Zweck eingerichtet wurde. "Die meisten Anfragen kommen in der Tat von Anwohnern, die Fragen haben zum Straßenverkehr", sagt Michael Biedermann, der bis heute für den Info-Punkt zuständig war. Diese Nachfragen beziehen sich häufig auf Sperrungen, Umleitungen oder wie die aktuelle Situation für Zulieferer ist.

Das Problem mit dem Verkehr

Im letzten Monat wurden zwei Verkehrsunfälle mit Straßenbahnen gemeldet. Nachdem sich Mitte Juli zwei Trams aufgrund von Gleisdefekten verkeilt hatten, waren wenige Tage später eine Bahn und ein Autofahrer an einem Unfall beteiligt. Wie oft Radfahrer stürzten, ist nicht erfasst. 

Alexander John vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist der Meinung, dass die Verkehrssituation auf der KARLI zwar sehr unschön und unübersichtlich ist, sich die Fahrradfahrer damit bisher jedoch gut arrangiert haben und den Weg über die Kneipenmeile mit großer Aufmerksamkeit entlang radeln.

Mehr zur Situation auf der Karli erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag:

 

Reporter Simon Bernard im Studiogespräch mit Anne Eichhorn über die Verkehrssituation auf der Karli.
Verkehrssituation.
 

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