Bombay im Interview

Indie-Gin-Fieber

Die niederländische Band Bombay hat vor ihrem zweiten Album "Show Your Teeth" einige Änderungen getroffen. Wir haben sie auf dem Dour Festival getroffen und mit ihnen über Festivals, Gin, soziale Netzwerke und ihre Musik geredet.
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Matthias von Bombay lässt sich vom Publikum tragen

Wie kann man nur auf die blöde Idee kommen im Jahr 2016 Indie-Rock zu machen und sich "Bombay" zu nennen? Indie-Rock ist doch inzwischen so 2000er und Online findet man unter dem Suchbegriff "Bombay Band" doch immer nur die viel bekannteren Bombay Bicycle Club. Unter unserem Radar ist das Trio aus Amsterdam jedoch nicht durchgerutscht - und das hat einen bestimmten Grund: ihr Indie-Rock macht auch über zehn Jahre nach der Hochphase dieser Musikrichtung noch Spaß. Ihre Ohrwürmer wie "Gold Rush" und "Slow Motion" und starke Songs wie "Dolly Doesn't Want To Face The Facts" gehen so schnell nicht mehr aus dem Kopf.

 

Auf dem Dour Festival in Belgien durften Bombay auch auftreten - und zwar auf der Bühne, die eigentlich für harte Musik steht: die Cannibal Stage. Dem passen sich die Niederländer an. Sie rocken mächtig ab und zeigen ihr musikalisches Talent. Gut eine Stunde nach dem Konzert nehmen sie sich die Zeit, sich unseren interessierten Fragen zu stellen. Im Interview sind Gitarrist Matthias, Bassist Gijs und Schlagzeugerin Lisa sehr sympathisch und überlegt.

Wir haben mit Bombay unter anderem über Festivals, ihren Lieblings-Gin (daher der Name Bombay), ihr neuestes Album, soziale Netzwerke, die Musikindustrie und Livemusik gesprochen.

Bombay im Interview mit Musikredakteur Till Bärwaldt
Bombay IV
 

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