Gründung "Bündnis Leipzig"

Für die Bürger im Stadtrat

Am Mittwochabend fand das erste Treffen des "Bündnis Leipzig" im Volkshaus in der Karl-Liebknecht-Straße statt. Dort hatten sich viele Interessierte getroffen, um das Bündnis offiziell zu gründen.
Mehr Bürgernähe im Stadtrat

Der Saal in der 5. Etage des Volkshauses war bis zum letzten Stuhl besetzt. Der Grund: die Gründung des "Bündnis Leipzig", zu dem Zeitpunkt noch der Arbeitstitel. Es hatten sich interessierte Bürger und politisch Aktive, Parteimitglieder sowie Parteilose eingefunden.

Die Punkte, die bei der Versammlung besprochen wurden, befassten sich mit ersten Festlegungen und Ausrichtungen des Bündnisses, wie den Zielen, dem Verhaltenskodex oder dem offiziellen Namen des Bündnis. Fast jeder Punkt wurde sehr ausführlich diskutiert, vor allem von den verschiedenen Parteivertretern. Viele Entscheidungen wurden jedoch vorerst vertagt, da noch keine Einigung gefunden werden konnte. Doch in seinen Zielen ist sich das Bündnis sehr sicher. Sie wollen die Leipziger Bürger stärker im Stadtrat vertreten und sich für mehr direkte Demokratie einsetzen.

Initiatoren des Treffens waren Sandra Schenk, Maren Müller und Frederik Grüneberg. Maren Müller hatte bereits am Montag bei mephisto 97.6 die gefassten Absichten des Bündnisses erläutert.

Wie es beim Gründungstreffen des Bündnis Leipzig zuging, berichtet mephisto 97.6-Reporter Thede Thießen

Wie es beim Gründungstreffen des Bündnis Leipzig zuging, berichtet mephisto 97.6-Reporter Thede Thießen

 

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Thede Thießen
30.01.2014 - 15:33