Leipzig liest

Für 501 Stunden DJ sein

Felix Schaflau stellte im Rahmen von Leipzig liest sein erstes Buch "Fünfhunderteins" im Platzhirsch vor. Es geht um Musik, Jugendträume und dem großen Streben danach, durch Selbstverwirklichung der Provinz zu entfliehen.
Felix Scharlau bei der Lesung von "Fünfhunderteins"

Die Kneipe ist gut gefüllt, jeder mit einem Bier in der Hand und gespitzen Ohren. Der Platzhirsch hatte zur Lesung geladen. Neben Jonnie Schulz, der sein Buch "Kein Zutritt für Hinterwäldler" vorstellte, las auch Felix Schartau, Redakteur des Musikmagazins Intro und selber ehemaliger Musiker, aus seinem Buch "Fünfhunderteins" –  ein Roman über den Weltrekord im DJing aufgelegt. 

Die Story

In dem Buch geht es um Jan Borgmeier aka DJ Moonshine, der in seinem Dorf Neckeringen den neuen Rekord im Auflegen von Platten für sich beanspruchen will. 501 Stunden braucht es, um der dörflichen Trostlosigkeit zu trotzen und internationale Anerkennung zu erreichen. Während des Versuchs führt er ein Tagebuch, das zwei Jahrzehnte später bei einer Wohnungsauflösung gefunden wird. Hat er es geschafft?

 

Reporter Markus Lindner im Interview mit Felix Scharlau
Interview Felix Scharlau
 

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