RB Leipzig

Erstligataugliche Transfers

Der RB Leipzig bereitet sich zurzeit im Trainingslager auf die Rückrunde vor. Das Ziel: der Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga. Erstligatauglich ist auch die Zahl der Neuzugänge.
Das Toreschießen bereitet dem RB Leipzig noch Kopfschmerzen. In die Rückrunde startet der Zweitligist mit Neuzugängen.
Das Toreschießen bereitet dem RB Leipzig noch Kopfschmerzen. In die Rückrunde startet der Zweitligist mit Neuzugängen.

Die Winterpause ist eine willkommene Erholung für die Profis. Während die Liga ruht, ist das Transfergeschäft in vollem Gange. Gut 11 Millionen Euro haben die Roten Bullen in der Winterpause für Neuzugänge ausgegeben. Das sind 90 Prozent der Gesamtausgaben der 2. Liga in der Wintertransferperiode. Mehr gaben wohl nur die Borussen aus Dortmund aus.

Da vor allem das Toreschießen das Problem der Bullen ist, wurde hier kräftig zugelangt. Teuerster Transfer ist der Israeli Omer Damari. Er kam dem Vernehmen nach für sieben Millionen Euro aus Wien.

Die "Brause Connection" wirkt

Neben den Transfers zeigen besonders die Verbindungen von RB Salzburg, New York und Leipzig ihre Wirkung. Sehr deutlich wird die "Brause Connection" an einem neuen Fall. Der Stürmer Nils Quaschner kam vor zwei Wochen vom RB Salzburg. Nun wurde er aus dem Trainingscamp der Leipziger wieder herausgeholt. Der Grund: Er hatte schon für zwei Kooperationsvereine von RB Leipzig in dieser Saison gespielt – für RB Salzburg und dessen quasi zweite Mannschaft, den FC Liefering. Die FIFA sah das Kooperationsgebot verletzt. In der Vergangenheit wurde über die Verbindung der "Brause Clubs" teils heftig diskutiert. Der RB Leipzig hat derweil Revision eingelegt.

 

mephisto 97.6-Redakteur Nicolai von Schwarze über die Neuzugänge beim RB Leipzig
mephisto 97.6-Redakteur Nicolai von Schwarze über die Neuzugänge beim RB Leipzig
 

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Nicolai von Schwarze
28.01.2015 - 20:34
  Sport